Das haben Sie sehr schön erkannt. Deshalb die Frage: Wozu die ganze Übung? Wie schon mehrfach gesagt: Reine Augenwischerei und Stimmenfang!Jörg Klenk vor etwa 3 Stunden Verstoss melden
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Nun geht es vielleicht einen Schritt vorwärts, doch machen wir uns nicht zu viel vor. Da gibt es auch noch das Internet. Dieses haben wir nicht im Griff.
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http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Das-Verbot-bringt-ein-Umdenken--19217414
Wenn man sich das so durchliest kann man den Ekel schlecht verbergen. Nun werden Games auch hier zu Lande auf die selbe Stufe wie Kinderpornografie und rassistische Inhalte gestellt, oder man hätte es gerne so.
Des weiteren strotzt das ganze Interview von Vorurteilen und Unwissenheit. Ich würde mir wünschen, dass Herr und Frau Politiker sich über ein Thema schlau machen und erst dann darüber reden.
Man kann ja noch träumen.
Wenn man sich das so durchliest kann man den Ekel schlecht verbergen. Nun werden Games auch hier zu Lande auf die selbe Stufe wie Kinderpornografie und rassistische Inhalte gestellt, oder man hätte es gerne so.
Des weiteren strotzt das ganze Interview von Vorurteilen und Unwissenheit. Ich würde mir wünschen, dass Herr und Frau Politiker sich über ein Thema schlau machen und erst dann darüber reden.
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Die Vereinigung gegen mediale Gewalt (http://www.vgmg.ch) fordert zurecht 3 Säulen:
- Aufklärung und Unterstützung der Eltern
- Stärkere Förderung der Medienkompetenz im Rahmen von
Lehrplan 21
- Ein mehrstufiges Zulassungsystem über eine eidg.
Zertifizierungsstelle mit der Unterscheidung in 3 Kategorien:
Allgemeine Freigabe und Förderung pädagogisch wertvoller
Games
Zulassung mit Altersfreigabe und strafrechtlich sanktioniertem
Jugendschutz
Keine Zulassung von besonders grausamen Videospielen
- Aufklärung und Unterstützung der Eltern
- Stärkere Förderung der Medienkompetenz im Rahmen von
Lehrplan 21
- Ein mehrstufiges Zulassungsystem über eine eidg.
Zertifizierungsstelle mit der Unterscheidung in 3 Kategorien:
Allgemeine Freigabe und Förderung pädagogisch wertvoller
Games
Zulassung mit Altersfreigabe und strafrechtlich sanktioniertem
Jugendschutz
Keine Zulassung von besonders grausamen Videospielen
4 Kommentare
Zulassungssystem. Weil ja die BPjM beim Nachbarn so erfolgreich ist.Dino E vor 1 Tag Verstoss melden
Oh moment...
Herr Näf, was soll diese Augenwischerei?Oliver aus Zürich - jf vor 1 Tag Verstoss melden
Fakt ist: Die in der Schweiz im Handel erhältlichen Videospiele mit Gewaltinhalten sind in der Regel nicht PEGI, sondern USK-geprüft und entweder ab 16 oder 18 Jahren zugelassen. Nur für die Schweiz produziert nämlich niemand die deutschen Versionen.
Die USK ist die weltweit wohl strengste und zudem eine staatliche Zulassungsbehörde. Sogar Frau Allemann, die ja auch ihrem VGMG angehört, hat heute in einem Interview in "20Minuten" die USK als "Vorbild für die Schweiz" bezeichnet.
Also. Wo ist das Problem? Was soll verboten werden, das nicht bereits faktisch staatlicher Kontrolle unterliegt?
Übrigens, was das Prädikat "pädagogisch wertvoll" anbelangt: Ist Ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass Jugendliche (und auch Erwachsene) diese Videospiele bloss aus Spass spielen - und vielleicht gar nicht daran interessiert sind, auch in ihrer Freizeit noch etwas "pädagogisch wertvolles" zu tun?
Ein Verbot wird nichts verbessern, sondern eher einen Schwarzmarkt fördern. Die Games sind für differenzierte Altersgruppen zugelassen. Somit lässt/liesse sich der Verkauf auch kontrollieren. Niemand der unter 18 Jahren alt ist, kann sich Spirituosen kaufen. Das selbe Prinzip kann doch auch bei den Games angewendet werden.Yves Aeschbacher - kandidiert für Grossrat Bern, JUSO vor 1 Tag Verstoss melden
Wenn nur "pädagogisch sinnvolle" Games erhältlich sein sollten, könnten viele Games nicht mehr verkauft werden.
Es geht aber beim "gamen" nicht primär ums lernen, sondern um eine Freizeitbeschäftigung.
Warum denn immer gleich alles verbieten?
Als Zusatzinfo: "gamen" fördert unter anderem die Hand-Augen-Koordination. Ein durchaus positiver Effekt, welcher nicht nur bei "pädagogisch sinnvollen" Games auftritt.
Sie wissen aber schon, dass im Schnitt 4500 Games im JAHR erscheinen? Sprich es müssten 16 Games pro Arbeitstag (275 Tage im Jahr) geprüft werden. Da die Spiele noch mehrere Lösungsmöglichkeiten haben und z.T. 50 Spielstunden lang sind, müssten einige Vollzeitstellen geschaffen werden, um alles zu erfassen und zu erkennen.Erik Beyer vor etwa 17 Stunden Verstoss melden
Kennen Sie bupp.at? Eine engere Verknüpfung mit PEGI und bupp würde längst ausreichen und Kosten sparen.
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«Fachleute beziehen jetzt Stellung gegen diese zurzeit verbreitete Verbots-Haltung gegenüber Jugendlichen und fordern dringend Freiräume und Förderung für Heranwachsende statt Ausgrenzung und Verbote. Die Kinder- und Jugendorganisation Pro Juventute unterstützt diese Forderungen der Fachleute: Kinder müssen in ihren Kompetenzen gefördert und in ihrer Mitbestimmung unterstützt werden.»
http://www.pro-juventute.ch/15-03-2010-Fachleute-fordern.5869.0.html?&L=0
http://www.pro-juventute.ch/15-03-2010-Fachleute-fordern.5869.0.html?&L=0
8 Kommentare
Siehe auch in der NZZ: «Die kontrollierte Kindheit - Warum ein zu behütetes Aufwachsen negative Konsequenzen für das Leben hat» http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/die_kontrollierte_kindheit_1.5216107.htmlMarc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 1 Tag Verstoss melden
Pro Juventute stützt sich auf Allan Guggenbühl, der in seiner Verwirrung jenseits aller Wissenschaftlichkeit behauptet, Killergames seien sogar der moralischen Sensibilisierung förderlich und müssten entsprechend in den Schulen eingesetzt werden. Nun, Pro Juventute ist nicht das erste Mal in der Geschichte fehlgeleitet. Ihre SpenderInnen werden es hoffentlich zu Kenntnis nehmen.Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 1 Tag Verstoss melden
Und Roland Näf stützt sich auf die (ex) Psycho-Sekte VPM. Diese Heile-Welt-Fanatiker scheuen sich vor einer Diktatur um ihre Vorstellungen von «Reinheit» durchzusetzen. Vorsicht vor diesem Psychoterror!Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 1 Tag Verstoss melden
Korrektur: «Diese Heile-Welt-Fanatiker scheuen sich *nicht* vor einer Diktatur»Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 1 Tag Verstoss melden
@Roland Näf: Pro Juventute stützt sich nicht nur auf Allan Guggenbühl, sondern auch auf weitere angesehene Forscher wie Daniel Süss, Werner Wirth und Jeffrey Wimmer.David H - Piraten vor 1 Tag Verstoss melden
Auch der Bundesrat kommt in seinem Bericht zum Schluss, dass Computerspiele nicht für steigende Gewalt verantwortlich gemacht werden können.
Jenseits aller Wissenschaftlichkeit sind die "Studien" von Rudi Hänsel und Co, auf die Sie sich gerne beziehen.
Es ist symptomatisch für Näf, dass er ausnahmslos sämtliche Fachpersonen, Studien und Meinungen, die nicht seinem persönlichen Zweck dienlich sind, als "psychisch verwirrt" oder "von der Industrie gesponsert" abkanzelt.André Burkhard vor etwa 20 Stunden Verstoss melden
Dass er nun also auch Instanzen wie "Pro Juventute" diffamieren muss, beweist nur, wie verzweifelt und zerfressen dieser Mensch innerlich ist. Wer in einem Verein sitzt, der von gut einem Dutzend (ex) VPM'ler unterwandert ist (z.B. Nestor oder Hänsel) sollte etwas vorsichtiger sein!
Übrigens, Herr Näf, wie ist es denn bei der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen http://www.ekkj.admin.ch/c_data/d_10_3m_0110.pdf ? Verwirrt oder gesponsert?
Mir macht es Angst, dass Menschen wie Näf das Vizepräsidium bei einer Kantonalsektion einer Partei innehaben können.
Ich denke die Person von Herr Guggenbühl ist nicht so wichtig, sondern vielmehr seine Aussage, Killergames seien sogar der moralischen Sensibilisierung förderlich und müssten entsprechend in den Schulen eingesetzt werden. Haben da nicht sogar Sie als Gamer Bedenken? Bitte antworten Sie ehrlich!Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor etwa 11 Stunden Verstoss melden
Nun, Herr Näf, ich glaube nicht dass Sie berechtigt sind, Antworten einzufordern, nachdem Sie Ihrerseits deren Dutzende zum Teil seit Wochen schuldig sind.André Burkhard vor etwa 9 Stunden Verstoss melden
Ausserdem kann Ihre Frage auch nicht beantwortet werden, solange Sie Herrn Guggenbühl nicht richtig zitieren. Ich glaube, Sie haben da ziemlich viel hineininterpretiert:
"Killerspiele sollen generell verboten werden, obwohl sie für die überwiegende Zahl der Jugendlichen lediglich eine neue Form des Schachspiels sind und ihre moralischen Sensibilitäten auch stärken können."
Wo bitteschön ist hier die Aufforderung: "Killergames müssen in Schulen eingesetzt werden"?
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Gerne erwarte ich Herr Näfs Stellungnahme zu diesem Artikel: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32238/1.html
Wie stehen Sie zur (ehemaligen) Psychosekte VPM, ihrem (ehemaligen) Sprachrohr Zeit-Fragen, sowie ihren (ehemaligen) Mitgliedern, insbesondere den Gründungsmitgliedern Ihrer «Vereinigung gegen mediale Gewalt» (VGMG), Rudolf Hänsel und Willy H. Wahl?
Finden Sie deren Vorgehen und Engagement glaubwürdig?
Teilen Sie die Weltanschauungen der Redaktion von Zeit-Fragen?
Finden Sie es gut, dass von der VGMG-Website auf Zeit-Fragen, und auf seniora.org verlinkt wird?
Wie stehen Sie zur (ehemaligen) Psychosekte VPM, ihrem (ehemaligen) Sprachrohr Zeit-Fragen, sowie ihren (ehemaligen) Mitgliedern, insbesondere den Gründungsmitgliedern Ihrer «Vereinigung gegen mediale Gewalt» (VGMG), Rudolf Hänsel und Willy H. Wahl?
Finden Sie deren Vorgehen und Engagement glaubwürdig?
Teilen Sie die Weltanschauungen der Redaktion von Zeit-Fragen?
Finden Sie es gut, dass von der VGMG-Website auf Zeit-Fragen, und auf seniora.org verlinkt wird?
5 Kommentare
Ich bezweifle, dass wir hier eine Antwort erhalten werden.Oliver aus Zürich - jf vor 1 Tag Verstoss melden
Dem von Roland Näf und seinem VGMG geforderten Totalverbot "gewaltverherrlichender Videospiele" liegt letztlich die totalitäre Idee einer "gewaltlosen Gesellschaft" zugrunde. Es geht um die Durchsetzung einer weltanschaulichen und moralistische Ideologie, nicht um Jugendschutz. Denn letzterem könnte ja auch mit realistischen und verhältnismässigen Massnahmen entsprochen werden.
Damit tragen sowohl das Anliegen wie auch das Vorgehen von Roland Näf und seinem VGMG durchaus die Handschrift des ehemaligen VPM: Man verstecke sein Anliegen hinter einer populistischen Forderung, gründe einen Verein, suche sich einige parlamentarische Aushängeschilder und beginne mit der medialen Stimmungsmache und/oder dem Sammeln von Unterschriften.
Es fragt sich nur, ob dies "sehenden Auges" geschah. Bei der Initiative "Jugend ohne Drogen" ist noch die SVP darauf reingefallen. Diesmal scheint es (mit der Motion Allemann) die SP erwischt zu haben.
Es könnt auch sein das Piratenpartei eine Verbindung zur Unterhaltungsindustrie hat!Oliver Kamer vor 1 Tag Verstoss melden
"Es könnt auch sein das Piratenpartei eine Verbindung zur Unterhaltungsindustrie hat!"André Burkhard vor 1 Tag Verstoss melden
Könnte sein... Allerdings macht mir die Unterhaltungsindustrie weniger Sorgen als eine Psychosekte!
Klar haben die meisten Piraten eine Verbindung zur Unterhaltungsindustrie: Als Spiele-, Filme-, Musik und Bücherfans.Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 1 Tag Verstoss melden
Ich glaube Oliver Kamer ist wohl zu jung, um den VPM und seine Methoden noch zu kennen ..., nur so kann ich mir erklären, dass er die Brisanz nicht versteht und versucht, diese Verbindung herunterzuspielen.
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Sämtliche seriösen Studien, insbesondere Metastudien zeigen, dass Spiele keinen anhaltenden negativen Einfluss haben. Solange kein Nachweis für eine nachhaltige Gefährdung erbracht werden kann, gibt es keinen Grund für ein Verbot. Für einen massvollen Jugendschutz hingegen würde die Piratenpartei Hand bieten, auch ohne Nachweis einer Gefährdung. Aber ein Verbot auch für Erwachsene kommt für uns nicht in Frage.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/451/325316/text/
Eine gewisse Suchtgefahr bei Computerspielen besteht wohl, auch wenn keine unmittelbare Gefährdung erwiesen ist. Darunter kann z.B. die schulische Leistung leiden. Aber das ist unabhängig vom Spiel-Genre, unabhängig von Gewalt im Inhalt. Dieses Problem kann nur mit Vernunft, niemals mit Verboten angegangen werden.
Die Eltern tragen in erster Linie die Verantwortung für den sinnvollen Umgang ihrer Kinder mit Spielen, mit Medien überhaupt. Die Schule, Lehrer, die Wirtschaft oder der Staat kann die Eltern allenfalls unterstützen.
Alle können etwas beitragen: Lehrer können bei schwierigen Kindern das Gespräch mit den Eltern suchen, allenfalls einen Schulpsychiater beiziehen, um zu helfen, solange noch etwas zu retten ist. Die Wirtschaft hat freiwillig die Alterskennzeichnung durch PEGI breit abgestützt eingeführt und die Händler kontrollieren diese auch. Spielefans, Politiker, Interessensverbände können den Eltern weitere Informationen zur Verfügung stellen. http://pegi.info ist ein gutes Beispiel dafür. Aber auch die Kinder müssen lernen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Dazu müssen wir ihnen Medienkompetenz beibringen, sie den richtigen Umgang mit Medien lehren. Diese Aufgabe kann nebst den Eltern auch die Schule mittragen.
Wir haben im Prinzip alles, was es braucht, die Mittel sind da, man kann sie allenfalls besser nutzen. Setzen wir es um, statt uns mit dummen Verbotsforderungen aufzuhalten.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/451/325316/text/
Eine gewisse Suchtgefahr bei Computerspielen besteht wohl, auch wenn keine unmittelbare Gefährdung erwiesen ist. Darunter kann z.B. die schulische Leistung leiden. Aber das ist unabhängig vom Spiel-Genre, unabhängig von Gewalt im Inhalt. Dieses Problem kann nur mit Vernunft, niemals mit Verboten angegangen werden.
Die Eltern tragen in erster Linie die Verantwortung für den sinnvollen Umgang ihrer Kinder mit Spielen, mit Medien überhaupt. Die Schule, Lehrer, die Wirtschaft oder der Staat kann die Eltern allenfalls unterstützen.
Alle können etwas beitragen: Lehrer können bei schwierigen Kindern das Gespräch mit den Eltern suchen, allenfalls einen Schulpsychiater beiziehen, um zu helfen, solange noch etwas zu retten ist. Die Wirtschaft hat freiwillig die Alterskennzeichnung durch PEGI breit abgestützt eingeführt und die Händler kontrollieren diese auch. Spielefans, Politiker, Interessensverbände können den Eltern weitere Informationen zur Verfügung stellen. http://pegi.info ist ein gutes Beispiel dafür. Aber auch die Kinder müssen lernen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Dazu müssen wir ihnen Medienkompetenz beibringen, sie den richtigen Umgang mit Medien lehren. Diese Aufgabe kann nebst den Eltern auch die Schule mittragen.
Wir haben im Prinzip alles, was es braucht, die Mittel sind da, man kann sie allenfalls besser nutzen. Setzen wir es um, statt uns mit dummen Verbotsforderungen aufzuhalten.
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4 Kommentare
Wer setzt heute in der Erziehung noch klare Grenzen, wer sagt heute noch NEIN, wer von uns Erwachsenen will sich noch klar von den Kindern und Jugendlichen abgrenzen und ab und zu als Autoritätsperson und Vorbild auftreten? Viele Erwachsene sind heute gestylt wie die jungen, verwenden eine Sprache wie sie und verhalten sich im Alltag wie ihre Kumpels. Ist ein solches Auftreten und Verhalten der richtige Weg, an was oder wem sollen sich die Jungen identifizieren und wie sollen die Jungen noch einen gesunden Respekt gegenüber den Erwachsenen entwickeln? Der Pädagoge Heinrich Pestalozzi hat immer wieder "gepredigt", dass Erziehung Beispiel und Liebe ist - sonst nichts! Ein weiteres Zitat zu diesem Thema kommt von Jeremias Gotthelf und lautet:"Es ist nicht der Staat, nicht die Schule, nicht irgendetwas anderes des Lebens Fundament, sondern das Haus"..... Wir können heute Hunde, Autos, Waffen und auch Gewaltgames verbieten, doch das Grundproblem = richtige Erziehung und den Umgang damit, ist somit noch immer NICHT gelösst! Warum packen wir das "Grundübel" nich wieder bei der Wurzel an???Beat Spahni - kandidiert für Grossrat Bern, SVP vor 6 Tagen Verstoss melden
«Haus»-gemacht trifft es wohl genau, da die Ursache wohl oft im Elternhaus zu suchen ist. Verbote nützen nicht, sie schaden.Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 5 Tagen Verstoss melden
Es ist ohnehin äusserst schwierig für uns Politiker, überhaupt hier ein Problem lösen zu wollen, das eben nicht unbedingt im Zuständigkeitsbereich der Politik befindet. Wir können und wollen ja nicht allen unfähigen Eltern die Kinder entziehen (auch wenn man das wohl oft müsste). Was wir von der Politik her tun können, ist die Schule stärken, Familiendienste anbieten, sowie das Problembewusstsein wecken.
Leider verhindern Angriffe wie die von Herrn Näf gegen Sündenböcke wie Computerspiele eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Problem und somit eine nachhaltige Lösung.
Immerhin freut es mich zu hören, dass auch die SVP mit uns zusammen neue Verbote bekämpfen wird.
Suchen wir gemeinsam nach gutes Lösungen! Gehen wir die tatsächlichen Ursachen an, statt unsere Freiheit auf dem Altar der «politischen Korrektheit» von Heileweltfanatikern zu opfern!
Da bin ich Ihrer Meinung!Yves Aeschbacher - kandidiert für Grossrat Bern, JUSO vor 5 Tagen Verstoss melden
Es kann nicht sein, dass die Politik Verbote erlässt um Verfehlungen in der Erziehung einzelner zu korrigieren.
Killergames kommen mit einer Altersbeschränkung auf den Markt. Dort ist es die Aufgabe der Händler diese nicht an Minderjährige zu verkaufen (analog Alkohol). Dies soll auch kontrolliert und streng umgesetzt werden. Die Aufgabe der Eltern ist es, solche Games nicht zu verschenken und die Verwendung solcher vor dem Erreichen des nötigen Alters zu unterbinden.
Die Möglichkeiten den Verkauf zu steuern bestehen bereits, sie müssen nun nur noch konsequenter Umgesetzt werden.
Für die Eltern braucht es Informationen über die Medien welche Ihre Kinder verwenden.
Es wird bereits kontrolliert und umgesetzt. Tatsächlich *haben* wir gar kein Problem mit Spielen. Wir haben ein Problem mit Erziehung. Und da sind dem Staat weitgehend die Hände gebunden (zu Recht).Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 5 Tagen Verstoss melden
Aber man kann von Staates wegen Hilfe anbieten und Aufklärung betreiben. In diese Richtung sollte die Politik steuern.
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Computerspiele sind keine Ursache eines wie auch immer gearteten Problems. Wenn wir nicht die tatsächlichen Ursachen angehen und beheben, erreichen wir nichts ausser einer unerwünschten Bevormundung.
Jegliche Massnahme gegen Computerspiele ist komplett unnützer Unsinn. Diese unsägliche Diskussion lenkt nur von den wahren Ursachen ab und verhindert echte Lösungen.
Ich fordere Massnahmen im Bereich der Früherkennung von Problemen bei Schülern und Lehrlingen, mit dem Ziel, diesen Kindern die professionelle Hilfe zukommen zu lassen, die sie und oft wohl auch ihre Familien benötigen. Die Stadt Winterthur z.B. hat einen sehr fortschrittlichen Schulpsychologischen Dienst, den man zu Rate ziehen könnte. Die Probleme werden dann wohl sein, dass Jugendliche nicht selbst auf die Idee kommen, dort nachzufragen, und dass Familien mit z.B. einem Alkoholproblem dieses kaum von sich aus zugeben. Und selbst wenn die Problemerkennung klappt, so muss der Schulpsychologische Dienst auch die Mittel für hilfreiche Massnahmen haben, worin wohl das zweite Problem bestehen dürfte, denn allein mit guten guten Worten ist noch nicht geholfen. Es braucht entsprechend ausgebildete Lehrer, die Probleme erkennen und zwischen ihren Schülern, den Familien und dem Schulpsychologischen Dienst vermitteln können, aber auch ein Dienst, der die MIttel hat, um die notwendigen Dienstleistungen zu erbringen. Die Schule sollte die Eltern enger einbeziehen, ganz besonders bei schwierigen oder schlechten Schülern. Ohne elterliche Unterstützung erreicht die Schule nicht viel.
In diesem Artikel, den Oliver aus Zürich - jf zutierte, geht es um die tatsächlichen Ursachen und mögliche Massnahmen: http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/die_hintergruende_krimineller_jugendlicher_1.5196202.html «Die jugendlichen Kriminellen sind zwischen 10 und 18 Jahre alt, knapp 66 Prozent von ihnen waren zum Tatzeitpunkt zwischen 15- und 17-jährig. Erschreckend hoch ist mit über 26 Prozent allerdings der Anteil der «early starters», das sind Straffällige, die unter 14-jährig sind. Fast 80 Prozent der Untersuchten stammen aus unteren sozialen Schichten, haben Väter, die un- oder angelernte Arbeiter sind (knapp 68 Prozent). Die Mütter weisen ebenfalls keine qualifizierte Berufsausbildung auf (über 75 Prozent). In über einem Drittel der Fälle gab es in den Familien Drogen- und Alkoholprobleme sowie massive Gewalt. Über 63 Prozent der Straffälligen waren schon im Kleinkindalter durch ihr Verhalten aufgefallen – und die Auffälligkeiten setzten sich in der Pubertät fort. Der Ausländeranteil unter den kriminellen Jugendlichen ist hoch (46,5 Prozent), über ein Viertel der Begutachteten stammt aus dem Balkan. Armut und Perspektivenlosigkeit sind omnipräsente Themen und die Täter hauptsächlich männlichen Geschlechts: mit einem Anteil von über 90 Prozent.»
Jegliche Massnahme gegen Computerspiele ist komplett unnützer Unsinn. Diese unsägliche Diskussion lenkt nur von den wahren Ursachen ab und verhindert echte Lösungen.
Ich fordere Massnahmen im Bereich der Früherkennung von Problemen bei Schülern und Lehrlingen, mit dem Ziel, diesen Kindern die professionelle Hilfe zukommen zu lassen, die sie und oft wohl auch ihre Familien benötigen. Die Stadt Winterthur z.B. hat einen sehr fortschrittlichen Schulpsychologischen Dienst, den man zu Rate ziehen könnte. Die Probleme werden dann wohl sein, dass Jugendliche nicht selbst auf die Idee kommen, dort nachzufragen, und dass Familien mit z.B. einem Alkoholproblem dieses kaum von sich aus zugeben. Und selbst wenn die Problemerkennung klappt, so muss der Schulpsychologische Dienst auch die Mittel für hilfreiche Massnahmen haben, worin wohl das zweite Problem bestehen dürfte, denn allein mit guten guten Worten ist noch nicht geholfen. Es braucht entsprechend ausgebildete Lehrer, die Probleme erkennen und zwischen ihren Schülern, den Familien und dem Schulpsychologischen Dienst vermitteln können, aber auch ein Dienst, der die MIttel hat, um die notwendigen Dienstleistungen zu erbringen. Die Schule sollte die Eltern enger einbeziehen, ganz besonders bei schwierigen oder schlechten Schülern. Ohne elterliche Unterstützung erreicht die Schule nicht viel.
In diesem Artikel, den Oliver aus Zürich - jf zutierte, geht es um die tatsächlichen Ursachen und mögliche Massnahmen: http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/die_hintergruende_krimineller_jugendlicher_1.5196202.html «Die jugendlichen Kriminellen sind zwischen 10 und 18 Jahre alt, knapp 66 Prozent von ihnen waren zum Tatzeitpunkt zwischen 15- und 17-jährig. Erschreckend hoch ist mit über 26 Prozent allerdings der Anteil der «early starters», das sind Straffällige, die unter 14-jährig sind. Fast 80 Prozent der Untersuchten stammen aus unteren sozialen Schichten, haben Väter, die un- oder angelernte Arbeiter sind (knapp 68 Prozent). Die Mütter weisen ebenfalls keine qualifizierte Berufsausbildung auf (über 75 Prozent). In über einem Drittel der Fälle gab es in den Familien Drogen- und Alkoholprobleme sowie massive Gewalt. Über 63 Prozent der Straffälligen waren schon im Kleinkindalter durch ihr Verhalten aufgefallen – und die Auffälligkeiten setzten sich in der Pubertät fort. Der Ausländeranteil unter den kriminellen Jugendlichen ist hoch (46,5 Prozent), über ein Viertel der Begutachteten stammt aus dem Balkan. Armut und Perspektivenlosigkeit sind omnipräsente Themen und die Täter hauptsächlich männlichen Geschlechts: mit einem Anteil von über 90 Prozent.»
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Lesen Sie dazu folgenden Artikel im Tagesanzeiger:
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Psychologe-Unkontrollierter-Konsum-von-Gewaltvideos/story/27757138
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Psychologe-Unkontrollierter-Konsum-von-Gewaltvideos/story/27757138
18 Kommentare
Natürlich rückt die immer in den Vordergrund. Das haben wir auch schon festgestellt. Es ist einfach die einfachste Erklärung für etwas Unerklärliches. Das heisst aber nicht, dass die Erklärung irgendetwas mit der Wahrheit zu tun hat.David H - Piraten vor 6 Tagen Verstoss melden
Aus dem Artikel: «Herr Hinder, woher kommt dieses unglaubliche Gewaltpotenzial der Jugendlichen?» - «Das lässt sich nicht so allgemein beantworten. Bei 100 gewalttätigen Jugendlichen gibt es womöglich 100 verschiedene Ursachen. Etwa, dass sie selbst Gewalt erlebt haben oder dass sich bei ihnen einfach Aggressionen aufgestaut haben.»Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 6 Tagen Verstoss melden
...
Danke, dass Sie den Text sorgfältig gelesen haben! Es gilt als Allgemeingut, dass immer viele verschiedene Faktoren das Verhalten bestimmen. Prävention bedeutet bei allen Ursachen anzusetzen, eine davon ist die Wirkung medialer Gewalt. Der Bundesrat bemerkt zurecht in seinem Bericht, dass medialer Gewalt vorallem eine verstärkende Wirkung zuzumessen ist. Sie wirkt sich besonders schlimm aus, wenn weitere Risikofaktoren vorhanden sind. Das lässt sich beispielhaft auch bei den Küssnachter Jugendlichen zeigen.Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 6 Tagen Verstoss melden
Es gilt auch als Allgemeingut, dass Spiele nicht nachweislich schaden, wie selbst in dem tendenziösen Interview, das Sie zitieren, zugegeben werden muss: «Das kann ich zwar nicht wissenschaftlich belegen, aber ich spreche aus meiner Erfahrung mit Patienten. ...»Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 6 Tagen Verstoss melden
Fakten könnte man durch entsprechende seriöse und nicht voreingenommene Studien nachweisen. Und gescheiterte Versuche dazu gibt es zuhauf. Die Tatsache, dass dies eben nicht der Fall ist, dass ein solcher Nachweis nie gelungen ist, lässt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darauf schliessen, dass es sich bei «seinen Erfahrungen» um falsche persönliche Einschätzungen handelt, die völlig irrelevant sind. Es zeugt nicht von guter journalistischer Arbeit, dass praktisch der ganze Artikel auf diesen falschen Mutmassungen beruht.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/451/325316/text/
@Soukl Peace: 25 ist kein gesetzlich definiertes Alter. Jede Alterseinstufung ist allerdings willkürlich, sie richtet sich nicht nach dem Entwicklungsstand, sowieso bei Computerspielen, weil da keine wissenschaftliche Basis für eine Zugangsbeschränkung besteht, ist es reines Gutdünken.Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 6 Tagen Verstoss melden
Aber spätestens nach der Mündigkeit, als nach 18, soll der Staat den Bürgern keine Vorschriften mehr über ihr Privatleben machen. Der Jugendschutz endet mit 18. Das betrifft sämtliche Formen der Konsumation: Spiele, Filme, Alkohol, aber auch andere Drogen: Über 18-Jährigen hat der Staat nichts mehr vorzuschreiben (solange sie nur sich selbst gefährden, oder wie bei Spielen und Filmen, nicht mal das).
Es wäre schön gewesen, wenn es sich hier um neue Erkenntnisse aus dem Gerichtsverfahren gehandelt hätte. Der von Herrn Näf verlinkte Artikel ist indessen bereits im Sommer letzten Jahres erschienen - und hat schlicht keinen Bezug zu den tatsächlichen Hintergründen der Münchner Schläger.Oliver aus Zürich - jf vor 6 Tagen Verstoss melden
Wenn wir aber schon bei allgemeinen Aussagen und Studien sind: Eine neue Studie der Zürcher Fachstelle für Kinder- und Jugendforensik setzt sich etwas differenzierter mit den Hintergründen des Entstehens von Jugendgewalt auseinander:
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/die_hintergruende_krimineller_jugendlicher_1.5196202.html
Sie sollten diesen Artikel lesen, Herr Näf. "Killerspiele" stehen dort allerdings alles andere als im Vordergrund.
Gewaltbereite Jugendlichen finden Sie immer, dass sich dabei noch Action-Games im Haushalt befinden ist ja klar (ganz abgesehen von realistischen Action-Filmen). Dass solche Jungs Gewalt ausüben hat nicht viel mit Medienkonsum zu tun. Den Jungs ist es langweilig, sie trinken Alkohol, weils halt cool ist. Alkohol enthemmt extrem schnell und sehr stark, warum Sie Herr Näf nie dieses Thema ansprechen, verstehe ich nicht.Erik Beyer vor 6 Tagen Verstoss melden
Weiter müssen sich die Jungs beweisen, dass sie Männer sind, in einer Gruppe erst recht. Respekt aufbauen, man will, dass man über einen redet, und tut verrücktes, damit dies erreicht wird. Der eine fängt an, der andere zieht mit um auch dabei zu sein, erhöht sogar die Gangart.
Versuchen sie das mal körperlich in einem Game nach zu spielen, das geht nämlich gar nicht (man drückt lediglich auf ein paar Knöpfe). Es wurde schon des öfteren bewiesen, dass Gamer zwischen Virtualität und Realität sehr wohl unterscheiden können, sogar E-Sportler, die täglich stundenlang gamen.
Herr Beyer, ich verstehe, dass Sie als Händler von Killergames und Verantwortlicher eines Game-Magazins mit allen Mitteln jeden Zusammenhang zwischen realter Gewalt und virtueller Gewalt abzustreiten versuchen. Aber auch wirtschaftlich tun Sie Ihrem Anliegen einen Bärendienst. Würden Sie endlich auf den Handel mit Gewaltverherrlichung verzichten, könnten Sie viel dazu beitragen, dass Games nicht grundsätzlich ein Schmuddel-Image bekommen. Viele Eltern unterscheiden nicht mehr zwischen Killergames und anderen. Für sie sind leider alle Games schlecht... Das finde ich traurig für die witzigen und strategisch anspruchsvollen Spiele, die bestens ohne grausame Gewalt auskommen.Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 5 Tagen Verstoss melden
Herr Näf, ich verkaufe mehr witzige Spiele als Sie denken. Wie schon mal erwähnt sind 85% aller Games bis maximal PEGI 12 frei gegeben, das widerspiegelt sich in unseren Verkaufszahlen. Würden wir uns auf PEGI 16/18 konzentrieren, würde ich Ihrem Kommentar recht geben, tun wir aber nicht.Erik Beyer vor 5 Tagen Verstoss melden
Soeben habe ich Wall-E und Felix - Reise durch die Zeit 2 verkauft. Wie schon mal erwähnt können bei uns NUR Erwachsene Personen kaufen, Sie könnten digiplace mal als gutes Beispiel loben und nicht ständig drauf hacken.
Sie sollten sich mal mit PEGI genauer auseinandersetzen wie das System funktioniert und wer alles dahinter steckt: http://www.pegi.info/de/index/id/62/
Das angebliche "Schmuddel-Image" wage ich sehr zu bezweifeln. Wenn überhaupt, dann haben Videospiele deshalb ein solches Image, weil der videospielende Jugendliche von Spielgegnern wie Ihnen, Herr Näf, bewusst als tickende Zeitbombe und als massive Gefahr für die Allgemeinheit dargestellt wird.Oliver aus Zürich - jf vor 5 Tagen Verstoss melden
Herrn Beyer mag zwar über ein gewisses Eigeninteresse verfügen. Das ändert aber nichts daran, dass die Ursachen für Jugendkriminalität nicht bei den Videospielen für Erwachsene zu suchen sind. Und es passt auch einmal mehr, dass Herr Näf zwar auf Herrn Beyer als Person schiesst, sachlich aber nichts auf dessen Votum erwidern kann.
Leute, hört auf zu argumentieren, denn es ist Zeitverschwendung. Herr Näf wird niemals auf ein Argument eingehen.David H - Piraten vor 5 Tagen Verstoss melden
"Würden Sie endlich auf den Handel mit Gewaltverherrlichung verzichten"Erik Beyer vor 5 Tagen Verstoss melden
Es gibt genauso Gewalt in Kinderspielen, nur altersgerecht umgesetzt. Und genau DAS wollen Personen wie SIE einfach nicht verstehen. Spiele ab 16/18 sind Spiele von Erwachsene für Erwachsene, sonst gäbe es diese Altersfreigaben ja nicht. Niemand will, dass diese Spiele in Kinderhände kommen, nur entscheidet das letztlich weder die Industrie noch der Staat.
"Für die Eltern sind leider alle Games schlecht."
Das kommt davon, weil Personen wie SIE auch nur von "schlechten" Spielen reden. Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einer Mutter von 2 Kindern. Sie dachte dass 80% aller Games "Killerspiele" seien! Jetzt hat sie natürlich ein deutlich anderes Bild der Branche. Wenn SIE ständig davon reden die Industrie müsste endlich auch witzige Spiele entwickeln, reden SIE komplett an der Realität vorbei. Sowas nennt man Populismus, weil IHNEN nichts mehr besseres einfällt als Angst und Schrecken zu schüren.
Das Problem wäre mit einem Videospielverbot gar nicht gelöst. Im Gegenteil, Ballergames würden nur viel Attraktiver werden...Weezy Wee - Parteilos vor 1 Tag Verstoss melden
Man sollte Gewaltgames nur den Eltern verkaufen. wenn die Eltern wissen was der sohn spielt wär alles viel kontrolierter!Oliver Kamer vor 1 Tag Verstoss melden
@Oli Kramer: Genau so *ist* es ja bereits! Der Handel prüft das Alter, Kinder kommen nicht an für sie nicht freigegebene Spiele. Und die Eltern haben die oberste Autorität.Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 1 Tag Verstoss melden
Es ist gut, so wie es ist!
Schauen sie mal diesen Beitrag des Kassensturzes: http://www.sf.tv/sendungen/kassensturz/manual.php?catid=kassensturzsendungsartikel&docid=20080401-killergames!Oliver Kamer vor 1 Tag Verstoss melden
Hier sieht man wie einfach man an Killergames kommt!
@Oliver Kramer:Marc Wäckerlin - gewählt Grosser Gemeinderat Winterthur, Piraten vor 1 Tag Verstoss melden
1. Der Bericht ist zwei Jahre alt!
2. Jugendliche kommen trotz Verbot auch an Alkohol und Zigaretten ran. Eine absolute Kontrolle ist unmöglich.
3. Selbst wenn der Handel beschränkt und Verbote geschaffen werden: Über das Internet ist der Zugang ohnehin frei. Es wäre klüger, die Jugendlichen den vernünftigen Umgang mit den neuen Medien zu lehren, anstatt auf Kontrolle und Verbote zu setzen.
Mit der freiwilligen Überprüfung von PEGI durch den Handel ist bereits sehr viel getan, auch wenn das System, wie jedes andere auch, im Einzelfall Löcher hat. Es ist nicht sinnvoll, die Löcher um den Preis der Freiheit zu stopfen.
Siehe auch: http://www.pegi.info/ch/index/id/1374/
Ja, so ist es schon. Aber ein Verbot ist unmöglich und etwa jeder zweite Jugendliche besitzt mindestens ein Ballergame. Ist aber auch jeder Ballergame-Besitzer gewalttätig? Nein, aber es ist immer einfacher die Schuld auf die Games zu schieben. Immer sind die Games Schuld! Wenn Jugendliche Gewalt ausüben geht die Schuld immer auf die Games, dabei sollten die Eltern die Verantwortung übernehmen und nicht die Gameindustrie! Rabeneltern haben keine Zeit zu kontrollieren was die Kinder tun und wenn dann etwas schlimmes passiert wollen die Eltern keine Verantwortung übernehmen. Die Eltern sollten sich lieber um die Erziehung der Kinder sorgen und nicht um ein Verbot von Ballergames!Weezy Wee - Parteilos vor 1 Tag Verstoss melden
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Was sind die Merkmale eines gewaltbereiten Menschen? Wie sollen Eltern mit Kindern umgehen, die zum Täter geworden sind? Brauchts vor der Nutzung von 18+-Games einen Psychotest? Wie sanktioniert die Gesellschaft reale Gewalt - das sind die wichtigeren Fragen als ein Gameverbot.
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