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Die Spieleindustrie wird ihren Umsatz machen keine Frage, der Schweizer Markt ist ohnehin nicht signifikant, so dass sich eine milliardenschwere Industrie nicht für zwei fehlgeleitete Politiker interessiert. Herr Näf und Frau Allemann nehmen sich selbst aber viel zu ernst, was eigentlich an sich schon belustigend ist. Schaden tut das Verbot eigentlich nur unserer Freiheit, unserem Ansehen und den kleinen Unternehmen.
Dino Ebener 20. März 2010 Verstoss melden
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Dies wird aber sicherlich nicht geschehen, denn sonst kommen wir einer Zensur schon recht nahe.
Filme wie z.B. Saw kommen in die Schweizer Kinos und niemand protestiert dagegen. Warum auch? Es ist klar,dass nur Personen über 18 Jahre den Film sehen dürfen. Verboten wird er jedoch nicht.
Dieses Vorgehen kann auch bei den Games angewendet werden.
Alterskontrollen beim Verkauf würden den Zugang zu "Killergames" genügend regulieren.
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Der Unterschied zwischen Games und Filmen liegt halt darin, dass Filme bereits unter der gesamten Bevölkerung als "normales" Medium anerkannt werden. Im Gegensatz zu Videospielen, welche vor allem von älteren Leuten, die das Medium häufig auch gar nicht kennen, abgelehnt werden.

Dadurch kommt gar niemand auf die Idee Filme zu verbieten, da die Filmindustrie eh eine zu grosse Lobby hat.
Michi Spring 19. März 2010 Verstoss melden
Sei dir da nur nicht so sicher, gewisse Vertreter des Verbotes würden auch Avatar verbieten...
Dominik Fitze - JUSO 19. März 2010 Verstoss melden
Was nützt ein Verkaufsverbot für Games, wenn die Spiele auf Servern im Internet gespielt werden können? Das ganze ist wieder so eine Diskussion von ein paar profilisierungssüchtigen Politikern.
Lanz Andreas - Mitglied des Parlaments Köniz, BDP 20. März 2010 Verstoss melden
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Befürworter des Verbots gebrauchen für Spiele, die Gewalt beinhalten, stehts Begriffe wie "Killergames".

Diese Begriffe sind rein polemisch und nichts anderes, denn sie reduzieren Kunstwerke auf eine von hundert verschiedenen Facetten!

Man nennt Filme wie Rambo, Troy etc. auch nicht "Killerfilme", nur weil darin Leute umgebracht werden.

Bitte nutzt die Kommentare, falls euch bessere Begriffe einfallen!
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Es gibt bereits Bezeichnungen für die verschiedenen Genres ... aber das ist zu schwer für die Weltverbesserer.
Dino Ebener 19. März 2010 Verstoss melden
Genau! Auch deshalb finde ich es wichtig, eine Alternativen zu Killergames und co. zu finden und auch konsequent zu benutzen.

Wenn Spiele mit Gewaltinhalten weiterhin von allen Gegnern und sogar von Medien ständig als Killergames bezeichnet werden, fällt es Videospielen und -Spielern viel schwerer, Anerkennung in der Bevölkerung zu finden.

Solche Begriffe zeichnen ein falsches Bild und beleidigen die Spieler genauso wie die Entwickler und Verkäufer.
Michi Spring 19. März 2010 Verstoss melden
action, shooter (first person, third person), action-adventure, adventure, simulation (construction, management, vehicle), life simulation, role-play, strategy, online (massive multi, massive multi online role play), ....
Dino Ebener 19. März 2010 Verstoss melden
Ja, voll einverstanden!

Ich versuche auch möglichst den Begriff "Killergame" zu vermeiden, wenn ich diskutiere oder darüber schreibe. Leider hat sich dieser Begriff aber in den Köpfen der Bevölkerung etabliert und damit die Polemik mal wieder durchgesetzt. Die beste Alternative ist für mich auch Actiongame (Assoziation mit dem weiläufigen Begriff Actionfilm).

Gestern fragte mich übrigens eine Bekannte: "Es sei schon verrückt, das mit diesen Killerspielen!" Die Message ist also subjektiv angekommen und die Polemik hat gewirkt.
Reto Spinnler - Piraten 21. März 2010 Verstoss melden
Vor allem, da es keine Killerspiele (wortwörtlich) gibt. Nicht mal der Terminus ist definiert (bis auf das Gesetz in Bayern) - doch Lücken im Text gibt es immer.
Auch "Brutalogames" ist polemisch. Gewaltspiele ginge ja noch.

Interessant ist, dass meist nur Actionspiele (sprich: Shooter und Mischformen wie in GTA) und selten Rollenspiele dazu gezählt werden. Was ist mit Strategiespielen, bei denen man bis zu tausend Personen befehligen kann? In den Tod schicken gehört dazu - diese Spiele sind meist ab 12 oder 16 (meistens nur in Deutschland, USK 16). Wo bleiben da die Spielverbieter?

Im übrigen verzichte ich aber auch auf polemische Anti-Parolen wie "Spielekiller" oder ähnliches. Man muss ja das Niveau halten.
Samuel Kneubühler - Junge Grüne 7. Juli 2010 Verstoss melden
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So ein Zitat der 20min.ch von heute Morgen.

Ich kann darüber eigentlich nur ein wenig schmunzeln und lachen.
Wenn ich mir den Artikel so durchlese, sprechen sie hier von "extremen" Killer-Games.

Darunter aufgelistet:
GTA IV, was bitte schön, ist daran so EXTREM killermässig?
Und ausserdem wäre das sowieso nie richtig umsetzbar.

Denn auf irgendeinem Wege über Downloadbörsen oder Auslandeinkäufen käme man sowieso an die Ware ran.
An dieser Stelle wäre ein besser kontrollierter Jugendschutz die bessere Massnahme.

Aber unsere netten Politiker im Bundeshaus Bern haben, wie es scheint, wohl überhaupt keine Ahnung, wenn es um Computer- oder Konsolengames geht.
Und wer sich ein wenig besser im Gebiet der IT und Computern auskennt, der weiss ganz genau, dass man diese Games nicht genügend verbieten kann.
Es gibt einfach zu viele Wege, um an diese "Waren" zu kommen.

Von daher finde ich es einfach lächerlich, dass man sich sowas nicht genauer überlegt und einfach mal handelt, weil man denkt, pöh, sowas brauchen nur Freaks und ist nicht gut für die Allgemeinheit.

Wenn sich gamende Politiker darunter befinden, was ich bezweifle, dann haben diese sicher Nein gesagt.
Es wurde doch schon so ziemlich belegt, dass nicht nur die Gewaltspiele an sich gefährlich sind, sondern auch die Umwelt, in der Jugendliche aufwachsen.
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Ich finde es herrlich lächerlich wenn die Politiker von 'Gewalttaten zum erreichen von mehr Punkten'-sprechen und dann Games aufzählen in welchen genau das nicht der Inhalt ist. Sie plappern erschreckend viel den Deutschen Politiker nach ohne sich selbst ein Bild zu machen. Ich habe so viele Spiele gespielt und getestet und mir würde spontan nicht eines einfallen, wo man rücksichtslos unschuldige ermorden muss um Punkte zu kriegen. Man sollte auch bedenken wie gewisse Spiele von der Community aufgenommen werden.
Dino Ebener 19. März 2010 Verstoss melden
Mal ein Beispiel:

Ich spiele Call of Duty: Modern Warfare 2 seit dem Januar (wurde da volljährig).
Das Ziel im Spiel ist folgendes:
Man kämpft sich im Single Player Modus durch die einzelnen Maps und Levels, setzt taktische Punkte, erledigt Gegner, die einem den Weg ins Ziel holprig machen und ist dann fertig.

Wenn ich jetzt in einer Map wirklich JEDEN Feind töte, dann bringt mich das nicht weiter, als wenn ich einfach so wenig wie möglich wegballere.

Klingt das wirklich so EXTREM?
Es gibt sicherlich extremere Spiele, wie zum Beispiel das Game "SAW".
Saw ist ja auch ein bekannter Film und diese Filme finde ich abartig brutal.
Aber so etwas verbietet man nicht, aber dafür dann ein eher unrealistisches Call of Duty-Spiel dann schon.

Irgendwie wissen unsere Politiker selber nicht ganz, wo die Grenzen zu setzen sind.

Ich habe oben erwähnt: Grand Theft Auto IV.
Folgendes wiederhole ich nur nochmal:
Was ist daran so brutal? Nicht mal die Grafik ist annähernd realistisch.
Michael Tanner 19. März 2010 Verstoss melden
Das Problem ist, dass Filme als Kunst gelten und Videospiele nicht. Warum das so ist - keine Ahnung aber auch hier geht es wieder um die Lobby die dahinter steht. Anstatt Videospiele könnte man Filme, Bücher oder Alkohol als Übeltäter nehmen - hat schonmal wer versucht Alkohol zu verbieten? Nicht? Ich frag mich wieso... diese Doppelmoral ist lächerlich.
Dino Ebener 19. März 2010 Verstoss melden
@Dino E
Das Problem ist, dass die Gamer (noch) keine Lobby haben, d.h. eine Partei, die Ihre Anliegen echt unterstützt und damit im Parlament auch Gehör findet. Deshalb sollten die Jungen mehr abstimmen/wählen gehen und den politischen Prozess aktiv unterstützen (was Du hier ja auch machst).

Mein Tipp: Es gibt derzeit die Jungparteien der etablierten Politik und als Alternative die Piratenpartei Schweiz, die Gamer-Anliegen unterstützen, informiere Dich bitte auf deren Homepage und gehe Wählen und Stimmen.
Reto Spinnler - Piraten 21. März 2010 Verstoss melden
Das werde ich auf jedenfall machen :) Danke
Dino Ebener 21. März 2010 Verstoss melden
Auch ich setze mich politisch ein, doch, bitte nicht als negative Kritik nehmen, für die Piratenpartei.
Einige Ihrer Anliegen sind zwar schon gut und würde ich auch unterstützen, doch allgemein werde ich wohl eher zu den JUSOs oder den Jungen Grünen tendieren, da sie meinen politischen Ansichten am meisten entsprechen.
Michael Tanner 7. April 2010 Verstoss melden
@Michael T: Dann bei GameRights.ch anmelden. Wir sind eine politisch unabhängige Organsation von volljährigen Schweizer Gamern, die sich in der Politik, aber auch in der Öffentlichkeit für Games, Gamer, deren Ansehen und Rechte einsetzen.
Thomas Riediker - Präsident GameRights.ch, Parteilos 28. April 2010 Verstoss melden
@Thomas Riediker
Bin bei euch Mitglied. Auch weil ihr für Jugendschutz steht. Womöglich würde ich persönlich weiter gehen als ihr (Strafen für Läden, für Eltern die für die Kinder Spiele ausserhalb ihres Alters kaufen etc). Aber Verbote bringen ja bekanntlich immer *unglaublich* viel.
Samuel Kneubühler - Junge Grüne 7. Juli 2010 Verstoss melden
Verbote bringen wirklich nicht viel, aber sie helfen dabei, das Gedankengut ein wenig zu unterstützen. Daher finde ich Verbote durchaus in manchen Fällen sinnvoll. Durch Verbote ist die Hemmschwelle, dies zu tun ein wenig grösser und man hat wieder weniger "Verbrecher", die dagegen verstossen.
Was danach kommt, müsste man wohl mit Prävention oder Aufklärung zur Seite bringen, obwohl dies auch nicht sehr viel bringt. Das Internet bringt halt viel zu einfach und viel zu schnell einem auf Angebote, die man normalerweise nicht kaufen dürfte.
Michael Tanner 8. Juli 2010 Verstoss melden
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Nun geht es vielleicht einen Schritt vorwärts, doch machen wir uns nicht zu viel vor. Da gibt es auch noch das Internet. Dieses haben wir nicht im Griff.
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Das haben Sie sehr schön erkannt. Deshalb die Frage: Wozu die ganze Übung? Wie schon mehrfach gesagt: Reine Augenwischerei und Stimmenfang!
Jörg Klenk 19. März 2010 Verstoss melden
oder anders: "Wie politisiere ich am Volk vorbei." Ein weiteres Paradebeispiel für eine wie mir scheint total überforderte Politlandschaft.
Dino Ebener 19. März 2010 Verstoss melden
Da kann ich den Kommentaren nur zustimmen, es ist einfach lächerlich.
Ich bin ein regelmässiger Gamer und habe jetzt keine Angst, weil ich mir sicher bin, dass man auf irgendeinem Wege sowieso an sein Ziel ankommt.

Und gegen das Internet können wir wirklich nicht viel machen.
Michael Tanner 19. März 2010 Verstoss melden
Genau. Deshalb müssen wir das Internet komplett überwachen. Das ist die einzig vernüftige Lösung...
Schade, dass die Politik wieder einmal der Meinung ist, dass sinnlose Verbote der richtige Weg. Für diese Politik gibt es ein treffendes Wort: "Sündenbockpolitik"
Michael Häberle - Piraten 19. März 2010 Verstoss melden
Ich hoffe, das mit dem Internet überwachen ist nur Ironie.
Ansonsten bin ich enttäuscht.

Das Internet sollte eigentlich zur freien Informationspreisgabe da sein.
Und durch Überwachung und Zensur ist das nicht mehr gewährleistet.
Michael Tanner 19. März 2010 Verstoss melden
Ja, sie gehen gerne den Weg des geringsten Widerstands und hinterfragen nicht gerne, warum einige Sachen passieren. Deutschland hat in ganz Europa den massivsten 'Jugendschutz' und wieviele Übergriffe gab es? Andere Länder mit einer liberaleren Politik haben kaum Vorfälle - das aber auch weil die Familienpolitik eine andere ist. Aber Hauptsache wir Schweizer können mehr Regeln, Verbote und Ämter schaffen - das ist langsam das Einzige was wir noch zustande bringen. Können wir nicht einfach ignorante Menschen verbieten? - Dann wäre mit dem Zirkus schluss.
Dino Ebener 19. März 2010 Verstoss melden
Ich würde diesen Weg aber nicht als den Weg mit dem geringsten Widerstand bezeichnen.
Ein solches Verbot durchzusetzen vermag doch noch ein bisschen viel Politik und Diskussion, damit das passieren kann.
Denn sicher werden einige Communities auf die Blockade gehen und mal reklamieren.

Oder auch einzelne Gamer, die das Spiel gerne spielen.
Und ich denke, dass auch die Spieleindustrie da noch etwas hinzuzufügen hat.
Hoffentlich kommt das nicht durch, die Chancen dazu stehen von Politikers Seiten gut, da die meisten Politiker kein Bedürfnis für solche Spiele haben und denen es eben halt egal ist.
Michael Tanner 19. März 2010 Verstoss melden
@Michael T
Natürlich ist das Ironie (oder schon Galgenhumor?), ich dachte das wäre klar ersichtlich :-)
Michael Häberle - Piraten 19. März 2010 Verstoss melden
Habe das einfach gehofft, weil das nicht so klar ist.
Michael Tanner 19. März 2010 Verstoss melden
Wochenend-Rapporte, Video-Überwachung in den eigenen 4 Wänden, Ausgangsperre nach 22 Uhr - wenn wir das Volk schon bevormunden, bemuttern und mehr Regeln einführen dann richtig. HA!,
Dino Ebener 19. März 2010 Verstoss melden
Der Ständerat hat abgestimmt, ja. Aber nicht nur das. Er hat zuvor auch noch "beraten". Hier die freie Kurzzusammenfassung:

SR Bürgi: "Die Rechtskommission hat grosse Bedenken gegen ein Totalverbot und will dies eigentlich nicht. Wir wollen aber mit der Motion Allemann die Stossrichtung vorgeben und ein Zeichen setzen!"

SRin Seydoux: "Der durchschnittliche Spieler ist 30, nicht gewalttätig, anständig und hat auch sonst keine Probleme. Was soll das Ganze? Für Jugendschutz reicht auch die Motion Hochreutener!"

SRin Savary: "Zurich, Littleton, Winnenden etc. La motion Allemann, c'est une Stoossrichtuung".

BRin Widmer-Schlumpf: "Ihnen ist aber schon klar, dass sie bei der Motion Allemann über einen verbindlichen Gesetzgebungsauftrag für ein Totalverbot abstimmen und nicht über ein Postulat?"

2/3 des Ständerates, per Abstimmung (der Rest war gar nicht da und der anwesende Teil hatte mehrheitlich einen Hungerast): "Ähhh, ja. Trotzdem."
Oliver aus Zürich - jf 19. März 2010 Verstoss melden
"Da gibt es auch noch das Internet."

Stimmt das müssen wir auch noch verbieten. Wenn wir schon dabei sind ersetzen wir gleich noch die Autos durch Pferdekutschen, dann schonen wir gleich die Umwelt und es gibt zudem noch weniger Verkehrstote.
Markus Graf - Parteilos 19. März 2010 Verstoss melden
"BRin Widmer-Schlumpf: "Ihnen ist aber schon klar, dass sie bei der Motion Allemann über einen verbindlichen Gesetzgebungsauftrag für ein Totalverbot abstimmen und nicht über ein Postulat?" "

Mein Respekt für Frau Schlumpf steigt fast Täglich während mein Vertrauen in das Parlement sich zur Zeit im freien Fall befindet.
Die Minarettinitiative der Hickhack um GPK/PUK, Killerspielverbote usw. Von Links bis Rechts geht es nur noch darum sich mit möglichst geringem Auwand Wählerwirksam in Szene zu setzten. Selten wird versucht die wirklichen Ursachen eines Problems zu finden.

@Christoph Grimm
Ihre Kampfansage gegen die Medien/Kunstfreiheit überrascht mich. Aber zumindest kann ich jetzt verstehn wiso sich die Grübliberalen von den Grünen getrennt haben.
Markus Hofstetter 20. März 2010 Verstoss melden
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http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Das-Verbot-bringt-ein-Umdenken--19217414

Wenn man sich das so durchliest kann man den Ekel schlecht verbergen. Nun werden Games auch hier zu Lande auf die selbe Stufe wie Kinderpornografie und rassistische Inhalte gestellt, oder man hätte es gerne so.

Des weiteren strotzt das ganze Interview von Vorurteilen und Unwissenheit. Ich würde mir wünschen, dass Herr und Frau Politiker sich über ein Thema schlau machen und erst dann darüber reden.

Man kann ja noch träumen.
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Die Vereinigung gegen mediale Gewalt (http://www.vgmg.ch) fordert zurecht 3 Säulen:
- Aufklärung und Unterstützung der Eltern
- Stärkere Förderung der Medienkompetenz im Rahmen von
Lehrplan 21
- Ein mehrstufiges Zulassungsystem über eine eidg.
Zertifizierungsstelle mit der Unterscheidung in 3 Kategorien:
Allgemeine Freigabe und Förderung pädagogisch wertvoller
Games
Zulassung mit Altersfreigabe und strafrechtlich sanktioniertem
Jugendschutz
Keine Zulassung von besonders grausamen Videospielen
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Zulassungssystem. Weil ja die BPjM beim Nachbarn so erfolgreich ist.

Oh moment...
Dino Ebener 17. März 2010 Verstoss melden
Herr Näf, was soll diese Augenwischerei?

Fakt ist: Die in der Schweiz im Handel erhältlichen Videospiele mit Gewaltinhalten sind in der Regel nicht PEGI, sondern USK-geprüft und entweder ab 16 oder 18 Jahren zugelassen. Nur für die Schweiz produziert nämlich niemand die deutschen Versionen.

Die USK ist die weltweit wohl strengste und zudem eine staatliche Zulassungsbehörde. Sogar Frau Allemann, die ja auch ihrem VGMG angehört, hat heute in einem Interview in "20Minuten" die USK als "Vorbild für die Schweiz" bezeichnet.

Also. Wo ist das Problem? Was soll verboten werden, das nicht bereits faktisch staatlicher Kontrolle unterliegt?

Übrigens, was das Prädikat "pädagogisch wertvoll" anbelangt: Ist Ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass Jugendliche (und auch Erwachsene) diese Videospiele bloss aus Spass spielen - und vielleicht gar nicht daran interessiert sind, auch in ihrer Freizeit noch etwas "pädagogisch wertvolles" zu tun?
Oliver aus Zürich - jf 17. März 2010 Verstoss melden
Ein Verbot wird nichts verbessern, sondern eher einen Schwarzmarkt fördern. Die Games sind für differenzierte Altersgruppen zugelassen. Somit lässt/liesse sich der Verkauf auch kontrollieren. Niemand der unter 18 Jahren alt ist, kann sich Spirituosen kaufen. Das selbe Prinzip kann doch auch bei den Games angewendet werden.
Wenn nur "pädagogisch sinnvolle" Games erhältlich sein sollten, könnten viele Games nicht mehr verkauft werden.
Es geht aber beim "gamen" nicht primär ums lernen, sondern um eine Freizeitbeschäftigung.

Warum denn immer gleich alles verbieten?

Als Zusatzinfo: "gamen" fördert unter anderem die Hand-Augen-Koordination. Ein durchaus positiver Effekt, welcher nicht nur bei "pädagogisch sinnvollen" Games auftritt.
Yves Aeschbacher - Stadtrat Burgdorf, SP 17. März 2010 Verstoss melden
Sie wissen aber schon, dass im Schnitt 4500 Games im JAHR erscheinen? Sprich es müssten 16 Games pro Arbeitstag (275 Tage im Jahr) geprüft werden. Da die Spiele noch mehrere Lösungsmöglichkeiten haben und z.T. 50 Spielstunden lang sind, müssten einige Vollzeitstellen geschaffen werden, um alles zu erfassen und zu erkennen.

Kennen Sie bupp.at? Eine engere Verknüpfung mit PEGI und bupp würde längst ausreichen und Kosten sparen.
Erik Beyer 18. März 2010 Verstoss melden
VGMG und VPM sie haben jegliche Glaubwürdigkeit verloren Herr Näf, hoffentlich sehen das auch die Berner Wähler so.
Steve Bass 19. März 2010 Verstoss melden
Mit den ersten beiden Punkten Ihres 3 Säulen Systems kann ich mich noch einverstanden erklären. Wobei wir in der Ausgestaltung wohl anderer Meinung wären.
Erklären Sie mir aber bitte ,was durch ein eigenes System analog der USKA erreicht werden soll. Auf allen Spielen die für den Deutschen Markt angepasst wurden ist heute bereits eine USKA Wertung aufgedruckt. Müssen wir wirklich diesen enormen Aufwand wirklich noch einmal betreiben? Ihr Vorschlag zielt auf ein Totalverbot von Egoshootern ab.

Wiso wollen Sie mündigen Menschen verbieten sich mit Computerspielen zu beschäftigen die explizit und ausschliesslich für Erwachsene entwickelt wurden? Wo bleibt ihre Vorderung nach einem Verbot von Kriegsfilmen? Gedenken sie in Zukunft den Konsum von Zigaretten (bei welchen im Gegensatz zu Spielen die schädliche Wirkung wesentlich eindeutiger erwiesen ist als bei Spielen) für Erwachsene auch zu verbieten und wenn nicht wiso nicht.

Markus Hofstetter 20. März 2010 Verstoss melden
@Roland Näf:

Zur 1. und 2. Säule: Ja, aber nicht durch einseitige Meinungsbildung oder gar sektirerische Lehrkräfte!

Zur 3. Säule: Nein, durch ein einfaches System, sofern die Selbstkontrolle nicht greift analog dem Alkoholverbot, kann diese später verschärft werden, wie es sich auch in anderen Bereichen bewährt hat. Dies ist auch ein mehrstufiger Prozess (siehe auch Ausführungen des Bundesrates, der sich in diesem Sinne gegen ein Verbot der Motion Allemann positioniert hat).
http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20093422

Wo ist die 4. Säule? Wo sind eigentlich die weiteren grösseren Säulen geblieben? Stichworte: "Waffenverbote, Actionfilmeverbote, Kulturverbote"...
Reto Spinnler - Piraten 21. März 2010 Verstoss melden
Mich würde interessieren, wie sie den letzten Punkt ("Keine Zulassung von besonders grausamen Videospielen") umsetzen wollen. Juristisch und praktisch.
Samuel Kneubühler - Junge Grüne 7. Juli 2010 Verstoss melden
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«Fachleute beziehen jetzt Stellung gegen diese zurzeit verbreitete Verbots-Haltung gegenüber Jugendlichen und fordern dringend Freiräume und Förderung für Heranwachsende statt Ausgrenzung und Verbote. Die Kinder- und Jugendorganisation Pro Juventute unterstützt diese Forderungen der Fachleute: Kinder müssen in ihren Kompetenzen gefördert und in ihrer Mitbestimmung unterstützt werden.»

http://www.pro-juventute.ch/15-03-2010-Fachleute-fordern.5869.0.html?&L=0
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Siehe auch in der NZZ: «Die kontrollierte Kindheit - Warum ein zu behütetes Aufwachsen negative Konsequenzen für das Leben hat» http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/die_kontrollierte_kindheit_1.5216107.html
Marc Wäckerlin - kandidiert für Kantonsrat Zürich, Piraten 17. März 2010 Verstoss melden
Pro Juventute stützt sich auf Allan Guggenbühl, der in seiner Verwirrung jenseits aller Wissenschaftlichkeit behauptet, Killergames seien sogar der moralischen Sensibilisierung förderlich und müssten entsprechend in den Schulen eingesetzt werden. Nun, Pro Juventute ist nicht das erste Mal in der Geschichte fehlgeleitet. Ihre SpenderInnen werden es hoffentlich zu Kenntnis nehmen.
Roland Näf - Grossrat Bern, SP 17. März 2010 Verstoss melden
Und Roland Näf stützt sich auf die (ex) Psycho-Sekte VPM. Diese Heile-Welt-Fanatiker scheuen sich vor einer Diktatur um ihre Vorstellungen von «Reinheit» durchzusetzen. Vorsicht vor diesem Psychoterror!
Marc Wäckerlin - kandidiert für Kantonsrat Zürich, Piraten 17. März 2010 Verstoss melden
Korrektur: «Diese Heile-Welt-Fanatiker scheuen sich *nicht* vor einer Diktatur»
Marc Wäckerlin - kandidiert für Kantonsrat Zürich, Piraten 17. März 2010 Verstoss melden
@Roland Näf: Pro Juventute stützt sich nicht nur auf Allan Guggenbühl, sondern auch auf weitere angesehene Forscher wie Daniel Süss, Werner Wirth und Jeffrey Wimmer.

Auch der Bundesrat kommt in seinem Bericht zum Schluss, dass Computerspiele nicht für steigende Gewalt verantwortlich gemacht werden können.

Jenseits aller Wissenschaftlichkeit sind die "Studien" von Rudi Hänsel und Co, auf die Sie sich gerne beziehen.
David H - Piraten 17. März 2010 Verstoss melden
Es ist symptomatisch für Näf, dass er ausnahmslos sämtliche Fachpersonen, Studien und Meinungen, die nicht seinem persönlichen Zweck dienlich sind, als "psychisch verwirrt" oder "von der Industrie gesponsert" abkanzelt.

Dass er nun auch Instanzen wie "Pro Juventute" diffamieren muss, ist ziemlich befremdend, zumal sein Verein (VGMG) bis vor kurzem selbst noch auf "Pro Juventute" verlinkt war. Wer in einem Verein sitzt, der von gut einem Dutzend (ex) VPM'ler unterwandert ist (z.B. Nestor oder Hänsel) sollte etwas vorsichtiger sein!

Übrigens, Herr Näf, wie ist es denn bei der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen http://www.ekkj.admin.ch/c_data/d_10_3m_0110.pdf ? Verwirrt oder gesponsert?

Mir macht es Angst, dass Menschen wie Näf das Vizepräsidium bei einer Kantonalsektion einer Partei innehaben können.
André Burkhard 18. März 2010 Verstoss melden
Ich denke die Person von Herr Guggenbühl ist nicht so wichtig, sondern vielmehr seine Aussage, Killergames seien sogar der moralischen Sensibilisierung förderlich und müssten entsprechend in den Schulen eingesetzt werden. Haben da nicht sogar Sie als Gamer Bedenken? Bitte antworten Sie ehrlich!
Roland Näf - Grossrat Bern, SP 18. März 2010 Verstoss melden
Nun, Herr Näf, ich glaube nicht dass Sie berechtigt sind, Antworten einzufordern, nachdem Sie Ihrerseits deren Dutzende zum Teil seit Wochen schuldig sind.

Ausserdem kann Ihre Frage auch nicht beantwortet werden, solange Sie Herrn Guggenbühl nicht richtig zitieren. Ich glaube, Sie haben da ziemlich viel hineininterpretiert:

"Killerspiele sollen generell verboten werden, obwohl sie für die überwiegende Zahl der Jugendlichen lediglich eine neue Form des Schachspiels sind und ihre moralischen Sensibilitäten auch stärken können."

Wo bitteschön ist hier die Aufforderung: "Killergames müssen in Schulen eingesetzt werden"?
André Burkhard 18. März 2010 Verstoss melden
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Gerne erwarte ich Herr Näfs Stellungnahme zu diesem Artikel: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32238/1.html

Wie stehen Sie zur (ehemaligen) Psychosekte VPM, ihrem (ehemaligen) Sprachrohr Zeit-Fragen, sowie ihren (ehemaligen) Mitgliedern, insbesondere den Gründungsmitgliedern Ihrer «Vereinigung gegen mediale Gewalt» (VGMG), Rudolf Hänsel und Willy H. Wahl?
Finden Sie deren Vorgehen und Engagement glaubwürdig?
Teilen Sie die Weltanschauungen der Redaktion von Zeit-Fragen?
Finden Sie es gut, dass von der VGMG-Website auf Zeit-Fragen, und auf seniora.org verlinkt wird?
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Ich bezweifle, dass wir hier eine Antwort erhalten werden.

Dem von Roland Näf und seinem VGMG geforderten Totalverbot "gewaltverherrlichender Videospiele" liegt letztlich die totalitäre Idee einer "gewaltlosen Gesellschaft" zugrunde. Es geht um die Durchsetzung einer weltanschaulichen und moralistische Ideologie, nicht um Jugendschutz. Denn letzterem könnte ja auch mit realistischen und verhältnismässigen Massnahmen entsprochen werden.

Damit tragen sowohl das Anliegen wie auch das Vorgehen von Roland Näf und seinem VGMG durchaus die Handschrift des ehemaligen VPM: Man verstecke sein Anliegen hinter einer populistischen Forderung, gründe einen Verein, suche sich einige parlamentarische Aushängeschilder und beginne mit der medialen Stimmungsmache und/oder dem Sammeln von Unterschriften.

Es fragt sich nur, ob dies "sehenden Auges" geschah. Bei der Initiative "Jugend ohne Drogen" ist noch die SVP darauf reingefallen. Diesmal scheint es (mit der Motion Allemann) die SP erwischt zu haben.
Oliver aus Zürich - jf 17. März 2010 Verstoss melden
Es könnt auch sein das Piratenpartei eine Verbindung zur Unterhaltungsindustrie hat!
Oliver Kamer 17. März 2010 Verstoss melden
"Es könnt auch sein das Piratenpartei eine Verbindung zur Unterhaltungsindustrie hat!"

Könnte sein... Allerdings macht mir die Unterhaltungsindustrie weniger Sorgen als eine Psychosekte!
André Burkhard 17. März 2010 Verstoss melden
Klar haben die meisten Piraten eine Verbindung zur Unterhaltungsindustrie: Als Spiele-, Filme-, Musik und Bücherfans.

Ich glaube Oliver Kamer ist wohl zu jung, um den VPM und seine Methoden noch zu kennen ..., nur so kann ich mir erklären, dass er die Brisanz nicht versteht und versucht, diese Verbindung herunterzuspielen.
Marc Wäckerlin - kandidiert für Kantonsrat Zürich, Piraten 17. März 2010 Verstoss melden
Schweigen sagt mehr als tausend Worte…
David H - Piraten 17. März 2010 Verstoss melden
Die Antwort von Herrn Näf lässt sich heute aus dem TagesAnzeiger erfahren:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/VPMAnhaenger-mischen-mit/story/19639529

Gut zu wissen, dass ihm die Nähe zum VPM "schnuppe" ist.
Oliver aus Zürich - jf 19. März 2010 Verstoss melden
Wollte ich auch gerade verlinken - noch trauriger ist, dass der Ständerat darauf reinfällt - und morgen im Bundesrat Uriella. Wäre es nicht langsam an der Zeit reinen Tisch zu machen Herr Näf? Mir kommt da immer dieser ehemalige Irakische Informationsminister in den Sinn, welcher alles stets dementiert hat und immer weiter predigte.
Dino Ebener 19. März 2010 Verstoss melden
@Oliver Kamer
Mir ist eine solche Verbindung nicht bekannt, ich würde diese aber begrüssen und hätte kein Problem damit, wenn eine solche bestehen würde.
Bitte wenden Sie sich in dieser Angelegenheit an unseren Vorstand, ich werde dies auch tun.

Ich begrüsse es sogar, dass wir in unseren Anliegen auch finanziell starke Verbündete suchen. Die PPS veröffentlicht übrigens alle Spenden ab einem Betrag von CHF 500.- was uns bisher noch keine Geldschwemme eingebracht hatte.
;-)

Ausserdem besteht die PPS aus mündigen BürgerInnen, die sich für das Gamer-Hobby einsetzen und dafür auch auf die Strasse gehen. Wir sind also nicht beeinflusst von der Game-Industrie, sondern deren Kunden!
Reto Spinnler - Piraten 21. März 2010 Verstoss melden
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Sämtliche seriösen Studien, insbesondere Metastudien zeigen, dass Spiele keinen anhaltenden negativen Einfluss haben. Solange kein Nachweis für eine nachhaltige Gefährdung erbracht werden kann, gibt es keinen Grund für ein Verbot. Für einen massvollen Jugendschutz hingegen würde die Piratenpartei Hand bieten, auch ohne Nachweis einer Gefährdung. Aber ein Verbot auch für Erwachsene kommt für uns nicht in Frage.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/451/325316/text/

Eine gewisse Suchtgefahr bei Computerspielen besteht wohl, auch wenn keine unmittelbare Gefährdung erwiesen ist. Darunter kann z.B. die schulische Leistung leiden. Aber das ist unabhängig vom Spiel-Genre, unabhängig von Gewalt im Inhalt. Dieses Problem kann nur mit Vernunft, niemals mit Verboten angegangen werden.

Die Eltern tragen in erster Linie die Verantwortung für den sinnvollen Umgang ihrer Kinder mit Spielen, mit Medien überhaupt. Die Schule, Lehrer, die Wirtschaft oder der Staat kann die Eltern allenfalls unterstützen.

Alle können etwas beitragen: Lehrer können bei schwierigen Kindern das Gespräch mit den Eltern suchen, allenfalls einen Schulpsychiater beiziehen, um zu helfen, solange noch etwas zu retten ist. Die Wirtschaft hat freiwillig die Alterskennzeichnung durch PEGI breit abgestützt eingeführt und die Händler kontrollieren diese auch. Spielefans, Politiker, Interessensverbände können den Eltern weitere Informationen zur Verfügung stellen. http://pegi.info ist ein gutes Beispiel dafür. Aber auch die Kinder müssen lernen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Dazu müssen wir ihnen Medienkompetenz beibringen, sie den richtigen Umgang mit Medien lehren. Diese Aufgabe kann nebst den Eltern auch die Schule mittragen.

Wir haben im Prinzip alles, was es braucht, die Mittel sind da, man kann sie allenfalls besser nutzen. Setzen wir es um, statt uns mit dummen Verbotsforderungen aufzuhalten.
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